Weihnachts-
spende
effektiv

Start-ups in Afrika fördern

Jetzt spenden

Lass Deine Spende dieses Jahr wirklich etwas bewegen: Hilf zum Beispiel Nzambi, Gründerin von Gjenge Makers, aus Plastikabfall Häuser zu bauen. Sozial, nachhaltig und effektiv.

Denn wir von Impacc geben keine Almosen, wir geben gemeinnützig Geld, Rat und Tat für grüne Start-ups in Afrika, denen klassische Investoren noch nicht zur Verfügung stehen. So setzen wir soziale Initiativkräfte frei, die nicht nur Arbeitsplätze und Wohlstand schaffen, sondern auch Würde und Perspektiven. Eine positive Spirale, bei der die eine erfolgreiche Investition das nächste soziale Unternehmen unterstützt und immer so weiter. Und das macht Deine Weihnachtsspende effektiv.

Impacc – Entwicklungshilfe Effektiv

Der Impacc Newsletter

Entdecke alle Möglichkeiten und Erfolge effektiver Entwicklungshilfe.

Wirtschaft, die wohl tut

Traditionell werden Spenden verwendet, um Hilfsprojekte zu starten. Wenn das Geld ausgegeben ist, endet das Projekt und ein neues beginnt – mit neuem Geld, oft am selben Ort.

Wir bei Impacc hingegen investieren Spenden in sozial und ökologisch nachhaltige, lokale Unternehmen, die nicht nur für sich selbst, sondern für ihr gesamtes Umfeld Vorteile erwirtschaften. Wir starten den Entwicklungsmotor – und stellen sicher, dass er immer weiter läuft. Ohne Ende. 

Grüne Geschäftsideen finden und skalieren die Wirtschaftzum Gutennutzen
Hindernisse abbauen, Hilfe mit Einkommen verbinden Märktefür die Armenöffnen
Nachhaltiges Einkommen bricht den Armutsteufelskreis mit InvestitionenErträgegenerieren

aktive Ventures

Menschen geholfen

grüne Jobs geschaffen

Tonnen CO₂ eingespart

Unsere Ventures

Impacc unterstützt soziale Unternehmen, wo Märkte nicht richtig funktionieren. Wir helfen ihnen, ihre lokalen Ideen mit lokaler Produktion für lokale VerbraucherInnen zum Erfolg zu führen. Zudem erweitern wir Konzepte, die bereits in einer Region funktionieren, in andere Regionen und Länder, um ihre Wirkung schneller zu skalieren.

Dafür gründen wir Joint Ventures mit afrikanischen UnternehmerInnen, beraten sie bei der Entwicklung ihres Geschäftsmodells und verbinden sie mit potenziellen Franchise-NehmerInnen.

Woman packt MakaPads

Maka Pads

Uganda

Status: Skalierung

Viele afrikanische Mädchen versäumen während ihrer Periode die Schule, weil sie keinen Zugang zu Damenbinden haben. Herkömmliche Binden überfüllen dazu noch die weit verbreiteten Grubentoiletten. In Uganda stellt MakaPads Binden aus biologisch abbaubarem Papyrus und Recyclingpapier her, die zudem noch günstiger als herkömmliche Produkte sind. So können Mädchen auch während ihrer Periode zur Schule gehen und signifikant ihre Zukunftsaussichten verbessern.

Impacc_Stove Detail mit brennender Flamme

Impacc Stove

Äthiopien

Status: Aufbau

80% afrikanischer Frauen auf dem Land kochen über offenem Holzfeuer, was zu Lungenkrankheiten und Abholzung führt und zudem teuer ist. Der Impacc Stove ist ein Pyrolyse-Ofen aus Lehm, der beim Kochen weniger Holz verbraucht, und dieses auch noch zu Holzkohle vergast.

Das ist sehr viel rauchärmer und spart 1,8t CO2 pro Jahr. Die Holzkohle kann zudem als organischer Dünger verkauft werden und so das Haushaltseinkommen um 10-15% erhöhen.

Eine Nutzerin öffnet die WASHKing Toilettentür mit ihrer Schlüsselkarte

WASHKing

Ghana

Status: Investitionskandidat

In vielen benachteiligten Gegenden Ghanas gibt es keine Toiletten und sie sind nicht an die Kanalisation angeschlossen. Die Menschen weichen auf offene Defäkation aus, was unwürdig und riskant ist und zu Krankheiten führt. Durchfall ist zum Beispiel ein weit verbreiteter Grund für Kindersterblichkeit. Existierende Latrinen stinken, laufen in jeder Regenzeit über und müssen häufig geleert werden. Die WASHKing Bio-Toiletten sind geruchsarm, müssen nur alle 5 bis 10 Jahre geleert werden, und sorgen bei Slumbewohnern für bessere Hygiene und Gesundheit sowie mehr Sicherheit.

Gjenge Makers Gründerin Nzambi Matee

Gjenge Makers

Kenia

Status: Investitionskandidat

Mit 260.000 Tonnen pro Jahr, von denen nur 15% wiederverwertet werden, ist Plastikmüll in Kenya ein ebenso großes Thema wie im Rest der Welt. Dazu kommt extremer Mangel an günstigem Wohnraum, der dazu führt, dass 6 von 10 Haushalten in Slums wohnen. Ein Grund hierfür sind die hohen Kosten für Baumaterial. 

Mit ihren Pflastersteinen und Trockenbau Ziegeln aus recyceltem Plastik lösen Gjenge Makers beide Probleme und schaffen in ihrer eigenen Produktion und der Recycling Branche Arbeitsplätze für Frauen und junge Menschen.

Impacc in den Medien

„Venture Capital der guten Sache“

“Faire Geschäftsbeziehungen sind wichtiger als Begrifflichkeiten”

„The entrepreneurial take on development aid“

„Ich war noch nie so zufrieden.“

“Corona in Afrika: Wie Damenbinden helfen können”

“Geschenke haben keine Zukunft.”

Unsere Unterstützer

Vielen Dank an unsere Partner, die uns von Anfang an dabei geholfen haben, Wirkung zu erzielen:

Finanzielle Hilfe

 

Pro Bono Hilfe

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