Impacc X plan b im ZDF

Nirgendwo gibt es mehr Unternehmer als in Afrika südlich der Sahara (GEM, 2019).

Und das ist genau das, worauf wir bei Impacc setzen. Wenn Sie mehr über unser Partnerunternehmen Gjenge Makers und unsere Arbeit in der Subsahara erfahren möchten, empfehlen wir Ihnen die ZDF-Dokumentation „Geschäft statt Geschenke“.

Till im brand eins Podcast

Passt das zusammen, Entwicklungshilfe und Unternehmertum – passt das zusammen? Dieses Thema erörtert Till Wahnbaeck – der Gründer von Impacc – im brand eins Podcast.

ABSOLUTE NUTS!

Unterstütze Coco Vita dabei, den lokalen Kokosnussanbau in Kenia zu fördern.

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Wir glauben an die Initiativkraft der Menschen, jedes einzelnen, auf der ganzen Welt. Und die wollen wir anfeuern, unterstützen und überall gedeihen lassen.

Als gemeinnützige Organisation bauen wir grüne Start-ups in Afrika auf. Wir sehen Menschen nicht als Bedürftige, sondern befähigen sie als ProduzentInnen, UnternehmerInnen, KundInnen. Wir wandeln Spenden in soziale Investitionen um, die nicht nur Arbeitsplätze und Wachstum schaffen, sondern auch Würde und Perspektiven geben. Kurzum: Eine bessere Zukunft für uns alle.

Impacc – Entwicklungshilfe Effektiv.

Dollarzeichen wächst auf Pflanze

Wirtschaft, die wohl tut

Traditionell werden Spenden verwendet, um Hilfsprojekte zu starten. Wenn das Geld ausgegeben ist, endet das Projekt und ein neues beginnt – mit neuem Geld, oft am selben Ort.

Wir bei Impacc hingegen investieren Spenden in sozial und ökologisch nachhaltige, lokale Unternehmen, die nicht nur für sich selbst, sondern für ihr gesamtes Umfeld Vorteile erwirtschaften. Wir starten den Entwicklungsmotor – und stellen sicher, dass er immer weiter läuft. Ohne Ende. 

Glücklicher Empfänger Ihre Spende

Spende mit Wirkung.

Deine Spende schafft Arbeitsplätze und Perspektiven für Menschen, die derzeit von weniger als 2$ am Tag leben.

aktive Ventures

Menschen geholfen

grüne Jobs geschaffen

Tonnen CO₂ eingespart

Unsere Ventures

Impacc unterstützt soziale Unternehmen, wo Märkte nicht richtig funktionieren. Wir helfen ihnen, ihre lokalen Ideen mit lokaler Produktion für lokale VerbraucherInnen zum Erfolg zu führen. Zudem erweitern wir Konzepte, die bereits in einer Region funktionieren, in andere Regionen und Länder, um ihre Wirkung schneller zu skalieren.

Dafür gründen wir Joint Ventures mit afrikanischen UnternehmerInnen, beraten sie bei der Entwicklung ihres Geschäftsmodells und verbinden sie mit potenziellen Franchise-NehmerInnen.

Woman packt MakaPads

Africa Collect Textiles

Kenya

Status: Fundraising
HQ Location: Nairobi, Kenya
Verbesserte Existenzen: 205
Geschaffene Jobs: 51

ACT Ltd ist ein soziales Unternehmen, das eine integrative textile Wertschöpfungskette schafft, indem es Geschäftseinheiten für die Sammlung, das Sortieren, das Recycling, den Up-Selling und den Wiederverkauf von gebrauchten Textilien und Schuhen einrichtet. Ihr Ziel ist es nicht nur, einkommensschwache Gemeinden mit angemessener und erschwinglicher Kleidung zu versorgen, sondern auch die Grundlage für eine kreislauforientierte Modeindustrie zu schaffen.

Impacc_Stove Detail mit brennender Flamme

CoCoVita

Kenya

Status: Fundraising
Hauptsitz: Kaloleni, Kenya
Verbesserte Existenzen 25
Geschaffene Jobs: 187

Coco Vita ist ein soziales Unternehmen, das kenianische Kokosnussbauerngemeinschaften bei der Herstellung von kaltgepresstem nativem Kokosnussöl extra vor Ort unterstützt und befähigt. Ihr Ziel ist es, einen effizienten, fairen und zuverlässigen Markt zu schaffen, die ländliche Industrialisierung voranzutreiben und menschenwürdige lokale Arbeitsplätze zu schaffen.

Eine Nutzerin öffnet die WASHKing Toilettentür mit ihrer Schlüsselkarte

WASHKing

Ghana

Status: Investitionskandidat

In vielen benachteiligten Gegenden Ghanas gibt es keine Toiletten und sie sind nicht an die Kanalisation angeschlossen. Die Menschen weichen auf offene Defäkation aus, was unwürdig und riskant ist und zu Krankheiten führt. Durchfall ist zum Beispiel ein weit verbreiteter Grund für Kindersterblichkeit. Existierende Latrinen stinken, laufen in jeder Regenzeit über und müssen häufig geleert werden. Die WASHKing Bio-Toiletten sind geruchsarm, müssen nur alle 5 bis 10 Jahre geleert werden, und sorgen bei Slumbewohnern für bessere Hygiene und Gesundheit sowie mehr Sicherheit.

Gjenge Makers Gründerin Nzambi Matee

Gjenge Makers

Kenia

Status: Investitionskandidat

Mit 260.000 Tonnen pro Jahr, von denen nur 15% wiederverwertet werden, ist Plastikmüll in Kenya ein ebenso großes Thema wie im Rest der Welt. Dazu kommt extremer Mangel an günstigem Wohnraum, der dazu führt, dass 6 von 10 Haushalten in Slums wohnen. Ein Grund hierfür sind die hohen Kosten für Baumaterial. 

Mit ihren Pflastersteinen und Trockenbau Ziegeln aus recyceltem Plastik lösen Gjenge Makers beide Probleme und schaffen in ihrer eigenen Produktion und der Recycling Branche Arbeitsplätze für Frauen und junge Menschen.

Impacc in den Medien

„Bunt, Stabil und Günstig – Pflastersteine aus Plastik“

“Wieso die Peter Schmidt Group beim Toilettenbau in Ghana hilft”

„Venture Capital der guten Sache“

“Faire Geschäftsbeziehungen sind wichtiger als Begrifflichkeiten”

„The entrepreneurial take on development aid“

„Ich war noch nie so zufrieden.“

“Corona in Afrika: Wie Damenbinden helfen können”

“Geschenke haben keine Zukunft.”

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Unsere Unterstützer

Vielen Dank an unsere Partner, die uns von Anfang an dabei geholfen haben, Wirkung zu erzielen:

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Pro Bono Hilfe

 

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