Unser Ansatz

Die Herausforderung

  • Mehr als 600 Millionen Menschen in Afrika leben von weniger als 2 Dollar pro Tag.
  • Klassische Wirtschaftsinitiativen schaden oft der Umwelt.
  • Hilfsprojekte enden, wenn das Geld ausgegeben ist – neue Projekte brauchen neues Geld.

Unsere Lösung

Wir schaffen und entwickeln umweltfreundliche Unternehmen, um positive Wachstumszyklen zu starten, die sich immer weiter entwickeln – und zwar nachhaltig.

Erfahre mehr über uns und unsere Sicht der Dinge in diesem Blogbeitrag

Frau am Laptop

Wir…

...sorgen dafür, dass Spenden härter arbeiten und Vorteile für alle erwirtschaften

Indem wir Spenden in Eigenkapital für unsere sozialen Unternehmen umwandeln, stellen wir sicher, dass dein Geld nicht nur einmal ausgegeben wird, sondern Gewinne erzielt, die reinvestiert werden können, und so immer weiter helfen. Ohne Ende.

...bauen umweltfreundliche Unternehmen auf

Wir finden genial einfache, lokal erzeugte und ökologisch fundierte Ideen, die nachweislich Wirkung zeigen. Wir bauen diese Ideen auf und skalieren sie, häufig mit einem Franchise-Ansatz, indem wir lokale UnternehmerInnen unterstützen, schulen und befähigen,

...nutzen die Macht der Märkte, um die Armen zu stärken

Wir engagieren uns dort, wo traditionell nicht investiert wird, weil Märkte noch nicht funktionieren. Wir beschleunigen Entwicklung, indem wir aufklären, befähigen und Zugänge schaffen. Wir finden Geschäftsideen, die selbst unter härtesten Umständen funktionieren, und schaffen so gemeinsam die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zukunft.

...schaffen Arbeitsplätze, die Perspektiven und Würde geben

Wir schaffen Arbeitsplätze, Arbeitsplätze schaffen Einkommen, Einkommen schafft Stabilität und Stabilität schafft Perspektiven. Und damit letztlich Zukunft und Würde, um Menschen aus der Armut zu helfen und sie ihre Potenziale für ein selbstbestimmtes Leben ausschöpfen zu lassen.

Glücklicher Empfänger Ihrer Spende

Spende mit Wirkung.

Deine Spende schafft Arbeitsplätze und Perspektiven für Menschen, die derzeit von weniger als 2$ am Tag leben.

Was wir tun

Spenden in Investitionen verwandeln

  1. Wir suchen nach innovativen Geschäftsideen, die lokal funktionieren, aber auch skalierbar und klimafreundlich sind.
  2. Wir kombinieren verschiedene Finanzierungsquellen wie staatliche oder institutionelle Entwicklungshilfe und private Spenden.
  3. Wir wandeln dieses Geld in Beteiligungen an Joint Ventures um, die wir mit lokalen Partnern gründen.
  4. Wir sind hauptsächlich in Bereichen tätig, in denen es noch keinen privatwirtschaftlichen Wettbewerb gibt, da die Märkte noch nicht ausreichend profitabel sind.
  5. Wir identifizieren und überwinden Hindernisse wie mangelnde Fähigkeiten, Normen, Zugang zu Finanzmitteln usw., damit alle Menschen teilnehmen können.
  6. Wir managen unsere Geschäfte aktiv, damit sich die Ideen unserer Partner zu ihrem vollen Potenzial entwickeln.
  7. Wir führen unsere Unternehmen zu Wachstum und Expansion, damit sie aus den Erträgen immer mehr Arbeitsplätze schaffen können.
  8. Uns geht es um soziale Rendite: wir messen umfänglich und genau die entwicklungspolitische Wirkung unserer Unternehmen.
  9. Sobald unsere Unternehmungen erfolgreich sind (normalerweise nach 10 Jahren), steigen wir aus und übergeben an lokale Partner.
  10. Das freigewordene Kapital verwenden wir, um neue Unternehmen zu finanzieren. Damit läuft der Motor der Entwicklung weiter und schafft immer mehr Möglichkeiten für immer mehr Menschen.
Als gemeinnützige Organisation profitieren wir nie selbst vom Erfolg unserer Ventures.

Wie wir es tun

Das Beste aus beiden Welten für eine bessere Welt

Wir vereinen Herz und Verstand des Entwicklungshelfers mit den Fähigkeiten und der Beharrlichkeit eines Unternehmers für eine nachhaltige Wirtschaft, von der alle Beteiligten profitieren – von den Menschen bis zur Umwelt.

Warum wir es tun

Entwicklungshilfe neu gedacht

Wir denken, es ist Zeit für eine effektivere Art der Entwicklungshilfe

Normale Spenden finanzieren ein Projekt; wenn das Geld ausgegeben ist, endet das Projekt und ein neues beginnt mit neuem Geld, oft am selben Ort.  In unseren Augen ist es effektiver, in soziale Unternehmen zu investieren, die Renditen erzielen, so den Entwicklungsmotor am Laufen halten und sich langfristig selbst finanzieren.

Wir glauben, dass man die Werkzeuge der Wirtschaft für sozialen Wandel einsetzen kann

Noch zu oft agieren sozialer und privater Sektor getrennt voneinander  – entweder aufgrund gegenseitigen Misstrauens oder mangelnder Transparenz . Wenn Märkte funktionieren, werden wir nicht gebraucht: Unternehmer erhalten Kredite von einer Bank und los geht’s. Ebenso kann und darf nicht alles durch Märkte gelöst werden: Kinder sollten zum Beispiel nicht bezahlen, um zur Schule zu gehen. Aber es gibt einen Bereich, in dem Märkte für die Ärmsten funktionieren können, hierfür aber einen initialen Impuls brauchen. Hier kommen wir ins Spiel: wir schaffen grüne Arbeitsplätze, wo noch extreme Armut herrscht.

Wir wissen, was jungen UnternehmerInnen fehlt, um Ideen zum Erfolg zu führen

Der Markt, der Prototypen und frühen Proof-of-Concept finanziert, ist gut ausgestattet. Ebenso haben etablierte Unternehmen Zugang zu dem was sie brauchen: Kredite und Private-Equity Investitionen. Verstärkung brauchen Start-ups in der Phase, in der erfolgversprechende Ideen den Schritt vom Prototyp zum wachsenden Unternehmen machen wollen. Darauf konzentrieren wir uns, indem wir dringend benötigte Zuschüsse und “geduldige Investitionen” einerseits und Business Unterstützung (wie Strategieentwicklung, Geschäftsmodellierung, Rechtsberatung usw.) andererseits bereitstellen.

Wir ändern den Fokus von „Spenden für wohltätige Zwecke“ zu „sozialen Investitionen“

Bisher ist die Motivation zum Spenden in der Regel Wohltätigkeit, oft ausgelöst durch Bilder des Leidens. Wir folgen einem anderen Ansatz: Kein moralischer Ablasshandel, sondern eine soziale Investition, bei der die GeberInnen von ihrem sozialen Engagement die gleiche Ergebnisorientierung und die gleiche Leistung erwarten wie von ihren anderen Investitionen. Der einzige Unterschied besteht darin, dass unser Gewinn rein finanziell sondern ganzheitlich, an „geschaffenen grünen Arbeitsplätzen“ und einer Verbesserung der Lebensumstände, gemessen wird.

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Alle zwei Monate berichten wir über unsere Fortschritte, neue Partner und unsere Gedanken zu einer neuen Art der Entwicklungshilfe.